Tramari von Pietro Terzini
Im fünften Jahr in Folge ist das Etikett von Tramari der Rahmen eines Kunstwerks, aber zum ersten Mal handelt es sich nicht um figurative Kunst. Auf dem Weg zwischen den verschiedenen Disziplinen wechselt San Marzano, der mit Paul Kremer mit der Malerei begonnen und mit Giampaolo Sgura zur Fotografie gewechselt hat, 2025 mit Pietro Terzini und seinen Botschaften – in diesem Fall auf der Flasche – ganz und gar die Richtung.
Tramari und Pietro Terzinis „Botschaften auf der Flasche“
Das Projekt TramArt, das seit 2021 die Beziehung zwischen Kunst und Wein erforscht und interpretiert, wird durch eine Zusammenarbeit bereichert, bei der nicht die visuelle Wirkung des Bildes im Vordergrund steht, sondern zum ersten Mal ein Text.
3 verschiedene – bewusst ironische – kurze Botschaften, die immer von Etikett des Tramari Rosé inspiriert werden, das – mit seinem minimalen und linearen Design – ein einladendes weißes Blatt ist, auf dem die prägnanten Schriftzeichen des Künstlers hervorstechen.


Das Thema Liebe steht im Mittelpunkt, und Tramari wird – in der kreativen Interpretation von Terzini – zum Galeotto der Marke, wodurch eine der Seelen des Produkts hervorgehoben wird, nämlich die lässige, unbeschwerte, die wir alle lieben und die ihn zu einer Ikone unter den Rosés gemacht hat.
Der Künstler sagt „Ich bin glücklich und stolz, mit Cantine San Marzano zusammenzuarbeiten, um ein Produkt zu feiern, das ich über alles liebe: den Primitivo Rosato Tramari. Ich danke dem Unternehmen für das Vertrauen, mich mit meinem ersten Projekt in der Welt der Önogastronomie zu beauftragen“.
Tramari und Pietro Terzinis „Botschaften auf der Flasche“
Das Projekt TramArt, das seit 2021 die Beziehung zwischen Kunst und Wein erforscht und interpretiert, wird durch eine Zusammenarbeit bereichert, bei der nicht die visuelle Wirkung des Bildes im Vordergrund steht, sondern zum ersten Mal ein Text.
3 verschiedene – bewusst ironische – kurze Botschaften, die immer von Etikett des Tramari Rosé inspiriert werden, das – mit seinem minimalen und linearen Design – ein einladendes weißes Blatt ist, auf dem die prägnanten Schriftzeichen des Künstlers hervorstechen.

Das Thema Liebe steht im Mittelpunkt, und Tramari wird – in der kreativen Interpretation von Terzini – zum Galeotto der Marke, wodurch eine der Seelen des Produkts hervorgehoben wird, nämlich die lässige, unbeschwerte, die wir alle lieben und die ihn zu einer Ikone unter den Rosés gemacht hat.
Der Künstler sagt „Ich bin glücklich und stolz, mit Cantine San Marzano zusammenzuarbeiten, um ein Produkt zu feiern, das ich über alles liebe: den Primitivo Rosato Tramari. Ich danke dem Unternehmen für das Vertrauen, mich mit meinem ersten Projekt in der Welt der Önogastronomie zu beauftragen“.


Der Künstler
Pietro Terzini (geboren 1990 in Lodi, Italien) ist ein italienischer Künstler, dessen Arbeit die Grenzen zwischen Kunst, Design und Mode überschreitet.
Nach seinem Master-Abschluss in Architektur am Polytechnikum in Mailand wechselte Terzini in die Welt der Mode und arbeitete mit einigen der renommiertesten Luxusmarken der Welt zusammen.
In seiner Kunst vermischt er ikonische Elemente aus der Welt der Mode und des Designs mit emotionalen oder sarkastischen Sätzen und schafft so Werke, die sich mit den Themen Liebe, Identität und der Rolle des Konsums in der modernen Gesellschaft auseinandersetzen.
Terzinis Werke wurden in Europa, den Vereinigten Staaten und den Vereinigten Arabischen Emiraten ausgestellt und konsolidierten seine Rolle als dynamische Stimme in der zeitgenössischen Kunstszene.
Kapitel 5 - Das Wort
Ein neues Kapitel, ein neuer Moment, ein neues Ziel auf dem Weg von TramArt. Nachdem wir Bild, Form und Blick erkundet hatten, entstand das Bedürfnis innezuhalten und zu fragen, was bleibt, wenn alles auf das Wesentliche reduziert wird. Die Antwort kam ganz natürlich: das Wort.
Mit Pietro Terzini markiert das fünfte Kapitel von TramArt diesen Übergang. Kein Bild mehr, das betrachtet werden will, sondern eine Botschaft, die gelesen, gespürt und mitgenommen werden kann. Die Flasche Tramari wird so zu etwas noch Intimerem: nicht nur zu einem ästhetischen Objekt, sondern zu einem Raum des Dialogs.
Die Stärke von Terzinis Arbeit liegt genau darin: mit wenigen Worten viel zu sagen und einfache Sätze in ernüchterte, unverklärte, zeitgenössische Reflexionen über Liebe, Identität und Verlangen zu verwandeln. Es ist eine direkte, poppige, unmittelbare Sprache – und doch niemals oberflächlich.
Eine Sprache, die unserer Zeit angehört und in den Alltag eindringt, ohne ihre angeborene Intensität zu verlieren.
In diesem Sinne war die Begegnung mit Tramari beinahe unvermeidlich. Denn Tramari vereint seit jeher Leichtigkeit und Tiefe. Es ist ein Rosé, der sich selbst nicht zu ernst nimmt und doch Spuren hinterlässt – ikonisch wie die Landschaften des Landes, das ihn inspiriert hat. Genau wie Terzinis Worte.
In dieser minimalistischen, auf das Wesentliche reduzierten Kunst erkannten wir die Seele unseres Weins: zugänglich und niemals banal, ironisch und zugleich authentisch. So wurde das Etikett zu einer weißen Seite, auf der Worte Raum finden, um zu existieren, nachzuhallen und in Erinnerung zu bleiben.
Mit TramArt erforschen wir weiterhin die Grenze zwischen Kunst und Wein. Doch mit Terzini verläuft diese Grenze erstmals durch einen Satz – oder vielmehr durch drei Sätze. Und sie bleibt dort, schwebend, wie ein Aphorismus, der wiederkehrt und uns alle zu betreffen scheint.






