TRAMART KAPITEL 6

Tramari von TOILETPAPER

Das sechste Jahr in Folge wird die Etikette von Tramari zum Rahmen für eine kreative Arbeit. Diesmal trägt sie den Namen von TOILETPAPER, dem redaktionellen Projekt, das von Künstler Maurizio Cattelan und Fotograf Pierpaolo Ferrari ins Leben gerufen wurde.
Als Magazin, ausschließlich mit Bildern von surrealer und hyper-pop Identität entstanden und mitunter sogar irritierend, überwand TOILETPAPER im Lauf der Jahre immer mehr die Bidimensionalität des Magazins und berührte unterschiedliche Welten und Gegenstände.

Geheimnisvoll, respektlos,Tramari

Tramaris Bildungsroman geht weiter und dringt im sechsten Kapitel wieder einmal in unerwartete Gefilde vor. Mit diesem Kapitel erweitert sich das visuelle Vokabular vom Rosato di Primitivo San Marzano, der sich wieder und wieder neu hinterfragt und auf seinem Etikett Raum für die Kreativität und seine Designer lässt.

Neue Kontaminationen, Neuland für die Welt des Weines, liefern den noch ungeschliffenen Erzählstoff. TOILETPAPER bringt seine Respektlosigkeit in die Vorstellungswelt von Tramari und öffnet damit die Türen zu endlosen Interpretationen. Die Kraft des Bildes, das einen aus dem Konzept zu bringen vermag, vervielfältigt die semantischen Möglichkeiten des Rosés, der allzu oft in eine schwache, vorhersehbare Ästhetik verbannt wird.

Geheimnisvoll, respektlos,Tramari

Tramaris Bildungsroman geht weiter und dringt im sechsten Kapitel wieder einmal in unerwartete Gefilde vor. Mit diesem Kapitel erweitert sich das visuelle Vokabular vom Rosato di Primitivo San Marzano, der sich wieder und wieder neu hinterfragt und auf seinem Etikett Raum für die Kreativität und seine Designer lässt.

Neue Kontaminationen, Neuland für die Welt des Weines, liefern den noch ungeschliffenen Erzählstoff. TOILETPAPER bringt seine Respektlosigkeit in die Vorstellungswelt von Tramari und öffnet damit die Türen zu endlosen Interpretationen. Die Kraft des Bildes, das einen aus dem Konzept zu bringen vermag, vervielfältigt die semantischen Möglichkeiten des Rosés, der allzu oft in eine schwache, vorhersehbare Ästhetik verbannt wird.

TOILETPAPER ist ein Kunstprojekt, das 2010 von Maurizio Cattelan und Pierpaolo Ferrari ins Leben gerufen wurde und als konzeptuelles Fotomagazin ohne Text entstand. Die surrealen und hyper-pop Bilder verbinden Humor, eine starke visuelle Wirkung und Provokation miteinander und definieren die Regeln der kommerziellen Fotografie neu. Die visuelle Gestaltung zielt darauf ab, starke und sofort erkennbare Bilder mit satten Farben und einem überraschenden Charakter zu schaffen. Über die Zeit entwickelte TOILETPAPER Installationen und Publikationen, nahm internationale Kooperationen auf und schuf Designprodukte. So konnte sich das Projekt als globale kulturelle Plattform für ästhetische Innovation und visuelles Experimentieren bestätigen.

Kapitel 6 – Die surreale Bildsprache des Toilettenpapiers

Mit seiner auffälligen und wiedererkennbaren Ästhetik, die aus satten Farben und verwirrenden Bildern besteht, trifft TOILETPAPER so auf San Marzano und durchbricht radikal sämtliche Klischees aus der Welt des Rosé, indem ein visueller Inhalt angeboten wird, der die traditionellen Regeln der Weinbranche neu schreibt.
Im traumhaften Raum eines blauen Himmels wirft eine Frauenhand mit rotem Nagellack eine goldene Pistole in ein WC: Tramari greift ein intensives Bild auf, das einen überraschenden und befremdlichen Effekt hervorruft. Die Freundlichkeiten der gängigen Rosé-Narrative treten in den Hintergrund und werden radikal durch eine rätselhaft deutbare Ikonografie ersetzt, die widersprüchliche Reaktionen hervorruft und unerwartete Fragen aufwirft.

Das seit 2021 aktive Projekt TramArt, das den Dialog zwischen Kunst&Wein erkundet, wird so um eine Kooperation erweitert, die die Kraft von Bildern in den Mittelpunkt stellt, mit dem einzigartigen Humor und der einzigartigen Provokation von TOILETPAPER.
San Marzano bestätigt mit dieser Ausgabe seine Vision und Identität, in der mit der typischen Leichtigkeit des Unternehmens starke und wichtige Nachrichten vermittelt werden, wie etwa die der Gewaltfreiheit. In Anknüpfung an das vorherige Kapitel des Projekts TramArt von Pietro Terzini durchbricht die Marke erneut ironisch die Sakralität der Weinwelt, indem sie sich der Sprache der Kunst in ihrer provokantesten und zeitgenössischsten Form bedient.